REGIONALE UNTERSCHIEDE IN DER GESUNDHEITS-
VERSORGUNG


Aus den Regionen lernen – ein Gewinn fürs Ganze?

Berlin, 13. & 14. September 2017




In Kooperation mit




Programmplanung (Stand: 13. März 2017)

Mittwoch, 13. September 2017 – Nachmittag

Block 1 – Qualitätsmanagement, Methoden und Daten: Möglichkeiten und Grenzen von Versorgungsforschung mit regionalem Bezug?

In diesem Themenblock sollen Notwendigkeiten, Limitationen und Zukunftsperspektiven der für die Versorgungsforschung mit regionalem Fokus verfügbaren Daten in den Mittelpunkt gestellt werden. Ohne ausreichende Datengrundlagen und eine weitreichende Verfügbarkeit von Daten bleiben die Möglichkeiten der Forschung begrenzt.

Um Einreichung von Beiträge zu den Themen

  • Methoden mit regionaler Aussagekraft
  • Forschungskooperationen
  • Datenverfügbarkeit, Datentransparenz, Datenzusammenführung und Datenschutz
  • regional basiertes Qualitätsmanagement und Best-Practice-Ansätze

wird gebeten. Die Beiträge sollen in parallelen Sitzungen vorgestellt und diskutiert werden.

Donnerstag, 14. September 2017 – Vormittag

Block 2 – Schwerpunkt: Regionale Versorgungsunterschiede: Wie reagieren die ärztlichen Fachgesellschaften und Berufsverbände auf die aktuellen Herausforderungen?

Eingeladene Referenten aus der regionalisierten Versorgungsforschung geben zunächst aus internationaler und nationaler Sicht einen Überblick über den Stellenwert in der ärztlichen Versorgung. Wie relevant sind regionale Versorgungsunterschiede für die Ärzte im Rahmen der Patientenversorgung wirklich? Nach der Einführung sollen in parallelen Sitzungen der ärztlichen Fachgesellschaften und Berufsverbände Bedeutung und Zukunftsoptionen eingehender dargestellt und diskutiert werden.

Der Veranstalter bittet um Einreichungen von Beiträgen aus den Fachgesellschaften und Berufsverbänden, die Patientenversorgung unter regionalen Aspekten zum Thema haben? In Frage kommen u. a. Beiträge zu konkreten

  • Projekterfahrungen
  • Projektbeschreibungen
  • Projektvorhaben
  • „Work in Progress“
  • Forschungsvorhaben
  • Forschungsergebnissen
  • Zukunftsprojekten und Prognosen
  • wissenschaftlichen Abstracts,

die in parallelen Sitzungen zur Diskussion gestellt werden sollen.

Donnerstag, 14. September 2017 – Nachmittag

Block 3 – Vom Ergebnis zur Umsetzung: Wie erreicht regionalisierte Versorgungsforschung die richtigen Adressaten?

Ziel dieses Themenblocks ist die Auseinandersetzung mit Stärken und Schwächen bei der bisherigen Kommunikation relevanter Ergebnisse aus der regionalisierten Versorgungsforschung. Wie können wir sicherstellen, dass für die Gesundheitsversorgung gewonnene Erkenntnisse die richtigen Adressaten überhaupt erreichen? Wie können Ergebnisse wirksam werden – im Sinne eines Abbaus unerwünschter regionaler Variationen der Versorgung? Welche Zielgruppen müssen für eine nachhaltige Verbesserung der Versorgung im Mittelpunkt stehen? Welche Akteure und Entscheidungsträger müssen dabei kooperieren und – vor allem – wie?

Zur Erörterung dieses wichtigen Fragenkomplexes laden wir Beiträge mit regionalem Fokus ein zu den Themenbereichen

  • Gesundheitsberichterstattung
  • Daten- und Investigativjournalismus
  • Wissenschaft
  • Gutachten im Bereich Gesundheitsversorgung
  • soziale Netzwerke und Medien
  • Kommunikationstheorie und -praxis,

die in Sitzungen mit den unterschiedlichen Schwerpunkten präsentiert und fachübergreifend diskutiert werden sollen.

Das Programm wird zurzeit auf Basis der angefragten Referenten und eingereichten Tagungsbeiträge entwickelt, strukturiert und regelmäßig angepasst. Tagungsprogramm Download (PDF) – hier finden Sie demnächst einen Link mit aktuellem Stand